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BMW Golf Cup Weltfinale unterstützt mit „Eagles for Education“ UNICEF Bildungsprogramme.
Tue Feb 25 09:00:00 CET 2025 Pressemeldung
+++ Höhepunkt der größten internationalen Turnierserie für Golfamateure erstmals in Bangkok (Thailand) +++ 36 Nationen sind im Alpine Golf Club vertreten +++ „Eagles for Education“ erneut beim BMW Golf Cup Weltfinale +++ BMW Group unterstützt mit 1.000 Euro pro Eagle UNICEF und die gemeinsame Initiative „BRIDGE“ +++
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Tim Holzmueller
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+++ Höhepunkt der größten internationalen Turnierserie für Golfamateure erstmals in Bangkok (Thailand) +++ 36 Nationen sind im Alpine Golf Club vertreten +++ „Eagles for Education“ erneut beim BMW Golf Cup Weltfinale +++ BMW Group unterstützt mit 1.000 Euro pro Eagle UNICEF und die gemeinsame Initiative „BRIDGE“ +++
München. „Eagles for Education“ – unter diesem Motto
steht seit 2023 das BMW Group Engagement im Bereich Golfsport für
Bildung. Das Unternehmen nutzt zahlreiche BMW Titelturniere rund um
den Globus, um Weltklasse-Sport und ein eindrucksvolles
Zuschauererlebnis zu bieten, aber auch um seiner Verantwortung als
Corporate Citizen gerecht zu werden und sich an Lösungen für
gesellschaftliche Herausforderungen zu beteiligen. So wird die BMW
Group in der kommenden Woche beim BMW Golf Cup Weltfinale in Bangkok
für jeden Netto-Eagle im Turnierverlauf mit je 1.000 Euro UNICEF*
Bildungsprogramme fördern. Mit Eagles for Education unterstützt die
BMW Group das UN-Kinderhilfswerk UNICEF dabei, jungen Menschen
Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, damit sie in der Arbeitswelt
von morgen erfolgreich sein und ein selbstbestimmtes Leben gestalten können.
Der BMW Golf Cup ist die größte internationale Turnierserie für Golfamateure, deren Ursprünge bis ins Jahr 1982 zurückreichen. In jeder Saison werden nationale Wettbewerbe in mehr als 30 Ländern ausgespielt, deren Siegerinnen und Sieger zum Weltfinale eingeladen werden. Dort erleben diese ein internationales Turnier nach Profi-Standard, faszinierende Abend- und Rahmenveranstaltungen sowie die freundschaftlichen Begegnungen mit Golfenthusiasten aus aller Welt. Das Weltfinale der Saison 2024 wird in der kommenden Woche erstmals in Thailands Hauptstadt Bangkok stattfinden. Gespielt wird im exklusiven Alpine Golf Club in drei Spielklassen (zwei für Herren, eine für Damen) um die Einzeltitel sowie um die Teamwertung, in welche die Einzel-Ergebnisse (Netto) einfließen. Mit ihren sportlichen Leistungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem etwas für den guten Zweck tun und versuchen, die im Vorjahr beim Weltfinale erzielte Summe von 49.000 Euro für „Eagles for Education“ zu übertreffen.
Eagles for Education ist Teil einer Kooperation der BMW Group und UNICEF mit dem Titel „BRIDGE. Educating young people for tomorrow, today“. Die Kooperation fokussiert sich auf die Überbrückung von Bildungslücken in der Gesellschaft und schafft Ausbildungs- und Lernmöglichkeiten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Denn gerade den MINT-bezogenen Berufen kommt hierbei eine besondere Rolle zu: Sie sind der Motor des globalen Wirtschaftswachstums.
Bereits heute führen Qualifikationsdefizite weltweit zu einem Fachkräftemangel. In Zukunft werden Millionen von Stellen nicht besetzt werden können. Untersuchungen zeigen, dass dieses Problem in Entwicklungsländern besonders akut ist und die Qualifikationslücken bei Frauen und Mädchen besonders gravierend sind. Heute sind Frauen sowohl in der MINT-Ausbildung als auch in der Berufswelt in der Minderheit. Gemeinsam verfolgen UNICEF und die BMW Group das Ziel, diese wachsende Ungleichheit in der globalen Bildung zu verringern.
Zu den Ländern, in denen sich die BMW Group und UNICEF gemeinsam engagieren, zählen Südafrika (Austragungsort des BMW Golf Cup Weltfinales im vergangenen Jahr), Brasilien, Indien, Mexiko und Thailand – allesamt Nationen, in denen die BMW Group mit Standorten repräsentiert ist. Somit folgt „Eagles for Education“ auch beim diesjährigen Weltfinale in Thailand dem Grundsatz, dem sich das Unternehmen bei seinem gesellschaftlichen Engagement verschrieben hat: global denken, lokal handeln
*UNICEF bevorzugt keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.